Jahresrückblick 2012 und Ausblick auf 2013

2013 hat bereits begonnen. Dass ist erst jetzt dazu komme, den obligatorischen Jahresrückblick auf 2012 zu schreiben sagt bereits viel über dieses vergangene Jahr aus. In einem dieser schönen Jahreshoroskope las ich vor etwa einem Jahr, dass 2012 noch arbeitsreicher werden würde als 2011, was mir ein „oh no“ entlockt hatte – die Sterne sollten Recht behalten. Doch der Reihe nach.

Reisen

2012 begann nach einer kurzen heftigen Schaffensphase bombastisch: Mit einer Traumreise gemeinsam mit meiner Gefährtin Manu. Ich liebe es, nach Neujahr in die Sonne zu fliegen und gönne mir dies alle drei Jahre für jeweils mindestens drei Wochen. Mein bevorzugtes Reisegebiet ist Südostasien. Nach Bali und Goa in Indien waren diesmal die Philippinen dran. Relaxen unter Palmen, schorcheln und tauchen, mobiles Büro, Massagen und Dinner am Meer. Wer sich dafür interessiert, kann beispielsweise meinen Reisebericht über das Coco Grove Beach Ressort auf Siquijor lesen. Leider habe ich noch nicht alle Reiseberichte fertig und online gestellt, aber 2012 habe ich leider wenig Zeit zum Bloggen gefunden.

Die Reise auf die Philippinen war ein wundervolles Erlebnis.

Die Reise auf die Philippinen war ein wundervolles Erlebnis.

Für die nächsten Jahre ist erst einmal wieder Europa dran. Wobei ich als „alter Franzose“ (an der französischen Grenze aufgewachsen) wieder große Sehnsucht nach Urlaub in Frankreich habe – mein alter Freund und Bandkollege Jens hat mir hier einen guten Tipp gegeben.

SEO Business

Das Frühjahr war geprägt von meiner Hassliebe Google. Die „blauen Briefe“, von denen die ersten im Dezember 2011 auf den Weg gegangen waren, wurden vermehrt verschickt und waren erstmals großes Thema auf der SEO Campixx 2012. Auch wenn keine meiner Direktkunden betroffen waren, so war dies der Auftakt zu großen Aufräumaktionen Googles in den Suchergebnissen, und wirbelte die ganze SEO Szene durcheinander. Unter diesem Druck zeigte sich, wie sehr die SEO Szene ein Haifischbecken ist: Die ein oder andere Freundschaft kam auf den Prüfstand und zerbrach. Dabei war ein Kollege, der mir und anderen beruflich geschadet hat, sicherlich in keiner Weise von bösen Absichten getrieben. Er kalkulierte vermutlich einfach nur eiskalt durch, was ihm finanziellen Nutzen bringen könnte, und wog hier Freundschaft mit einem Wert von null Euro auf. Für mich unvorstellbar, aber letztendlich kann ich froh sein, wenn sich solche Leute aus meinem Space schießen. Und freue mich für jeden, der sich als ehrlicher, authentischer Mensch zeigt und bleibt. Es muss halt jeder selbst entscheiden, was er mit seinem Karma so anstellt…

Mein aktuelles Übungsgerät: Smith & Wesson 22er long rifle Revolver

Mein aktuelles Übungsgerät: Smith & Wesson 22er long rifle Revolver.

Erweitere mein Bewusstsein

Eines der wichtigsten Dinge für mich ist: Immer etwas Neues lernen, nicht einrosten. In 2012 waren dies Reiten und Sportschießen.

Meine jüngste Tochter ist seit Jahren eine begeisterte Reiterin. Durch Zufall kam ich in Kontakt mit dem Reiterhof Obere Mühle in Fellen im Spessart und der Eigentümer Markus Brasch stellte sich als sehr kompetenter Reitlehrer heraus. So verbrachte ich mit meinen Kids einen Teil der Sommerferien dort und absolvierte meine erste Reitstunde. Was ein Gefühl, auf einem fast 1,90 großen Hengst zu sitzen. Schritt, Trab, und am nächsten Tag hatte ich ganz schöne Schmerzen an Muskeln, die ich sonst nicht spüre… Mein allererstes Erlebnis auf einem Pferd – mit 12 oder so – war nicht sonderlich erfreulich gewesen, diesmal in kompetenter Begleitung schon eine ganz andere Sache. Einer meiner Träume ist es, eines Tages mal ganz gemütlich mit einer netten Gruppe von Menschen eine Woche oder so auf dem Rücken eines Pferdes durch die Pampa zu zockeln.

Ferien auf dem Reiterhof

Ferien auf dem Reiterhof

Die zweite große Neuerung, die sich fest etabliert hat, ist das Sportschießen. Seit meinem 14ten Lebensjahr betreibe ich immer wieder asiatische Kampfkünste, von waffenlosem Kampf über verschiedene Stocktechniken bis hin zu Messer- und Schwertkampf. Feuerwaffen stand ich ambivalent gegenüber. Einerseits faszinierend, andererseits lehnte ich sie ab. Dieses Jahr im Oktober beschloss ich, dass es Zeit wurde, mich einmal damit zu beschäftigen. Kaum teilte ich dies meiner Gefährtin mit, stellte sie am nächsten Tag fest, dass ein Tag der offenen Tür im Schützenverein Glattbach war. Ich nahm dies als Wink des Schicksals. Erst probierte ich Luftgewehr, danach ging es zum Pistolenstand. Und welche Überraschung: Ich traf dort einen guten alten Freund aus meiner Studienzeit wieder, der mich damals erstmals nach Aschaffenburg gebracht hatte, wo ich nun lebe, und den ich seit fünf Jahren vergeblich gesucht hatte. Soviel Zufälle auf einen Haufen sind einfach kein Zufall mehr 🙂 Seitdem habe ich einen kongenialen Partner für die Stunden am Schießstand, der mich mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung gut durchcoacht. Und ich bin Mitglied in einem Schützenverein, womit man mich in früheren Jahren eher hätte jagen können, und werde wohl auch nicht drumherum kommen, dem Verein eine Website zu machen 😉

Frank auf dem Schießstand

Frank auf dem Schießstand

Noch ein Wort zum Thema Waffen: Kaum entdeckte ich dieses neue Hobby, geschah der Amoklauf in USA, der für viel Medienecho sorgte. Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Thema Sportschießen, bin noch weit davon entfernt ein Fachmann zu sein. Aber ich stellte fest, wieviel Halbwissen es um das Thema Waffen gibt. Während man in USA in einigen Staaten Waffen so leicht kaufen kann wie hierzulande Hundefutter sieht die Sache in Deutschland ganz anders aus. Aktuell habe ich eine Übungswaffe des Vereins, die mir nur im Rahmen des Trainings ausgehändigt wird, auch Munition erhalte ich nur dort. Erst wenn ich ein Jahr lang regelmäßiges Training im Verein nachweisen kann, kann ich meine Waffenbesitzkarte (WBK, nicht zu verwechseln mit einem Waffenschein) beantragen. Ich muss dann über körperliche und geistige Eignung und persönliche Zuverlässigkeit verfügen, darf nicht vorbestraft sein und muss eine Sachkundeprüfung ablegen. Auch nach dem Erwerb würde ich weiteren strengen Regeln unterliegen, was Training sowie Transport und Aufbewahrung der Waffe betrifft. Aktuell trainiere ich mit einem Double-Action-Revolver, später ist eine halbautomatische Walther angedacht. Was in USA für mich unbegreiflich ist: Dass es Privatpersonen ohne größere Probleme möglich zu sein scheint, legal an vollautomatische Waffen zu kommen.

Übrigens ist Sportschießen weit weg von Geballere: Ich muss in diesen Momenten des Zielens und Abdrückens äußerst konzentriert und fokussiert sein. Atmung, Haltung, jede noch so kleine Bewegung. Dazu ist das Verhalten am Schießstand aus Sicherheitsgründen klar geregelt, um Unfälle zu vermeiden. Übrigens diskutiert auch die mir weitgehend sympathische Piratenpartei das Thema Waffengesetze und hat dazu auch einen schönen Flyer gemacht, den ich im Netz aber leider nicht finden konnte.

Haus am See

Wer kennt nicht den Song „Haus am See“ von Peter Fox. Für mich ist dies seit langem ein Traum. Die dritte große private Neuerung für 2012 ist zumindest die kleine Version dieses Wunsches: Statt einer Strandvilla einen Dauerplatz für einen Campingwagen. Nachdem wir bereits 2011 einen Antrag bei meinem bevorzugten See-Campingplatz gestellt hatten und die Chancen sehr schlecht standen, hat sich über einen Bekannten, der sein Jahr nur noch auf dem Campingplatz und in Südostasien verbringt, eine Möglichkeit woanders ergeben. Direkt in seiner Nähe habe ich einen schönen Platz gefunden, aktuell wird gerade alles aufgebaut und somit freue ich mich auf Frühjahr, Sommer und Herbst 2013. Zum einen will ich dank WLAN dort mein mobiles Büro installieren, zum anderen auch einfach mal schnell und easy aus dem Alltag aussteigen. Dazu habe ich auf dem Platz bereits einige sehr nette Menschen kennen gelernt, so dass 2012 für mich auch ein großer Schritt war in Richtung Gemeinschaft.

Leben auf dem Campingplatz am See

Leben auf dem Campingplatz am See.

Sport, Gesundheit und Work-Life-Balance

Das „Haus am See“  bringt mich damit gleich zu wichtigsten Thema überhaupt: Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeiten. Die letzten Jahre waren krass. Als ich 2006 in die Vollzeit-Selbständigkeit wechselte, war es anfangs noch recht easy. Doch 2008 nahm der Speed zu und seit 2009 rotiere ich ziemlich. Als ich 2011 erstmals Anzeichen eines Tinnitus spürte, beschloss ich 2012 kürzer zu treten. Das ist mir leider nur teilweise gelungen, die letzten drei Monate waren wieder äußerst heftig (dazu später mehr).

Bis April habe ich noch mein Laufprogramm umsetzen können, danach reichte es fast nur noch zum Spaziergehen und Schwimmen.Aber nur fast, schließlich hatte ich im Februar 2012 die „30 Tage Fitness Herausforderung für Nerds“ gestartet und tatsächlich mehrmals absolviert, was sich positiv auf meine Grundkonstitution auswirkte. Doch dann erwischte mich im Sommer ein Muskelfaserriss im Adduktorenbereich (keine Ahnung wodurch), der mich – da ich  zu früh wieder einstieg – ca. drei Monate außer Gefecht setzte. Danach habe ich den Einstieg ins Workoutprogramm 2012 nicht mehr geschafft. Die Verletzung warf mich auch im Tai Chi Chuan etwas aus der Bahn, das in der ersten Jahreshälfte noch phantastisch gelaufen war. Zumal meine Trainerin nach dem Gewinn der Goldmedaille in Hong Kong Kampftraining mit Push Hands erstmals in separaten Kursen anbot, was ich mir die letzten Jahre immer gewünscht hatte und für mich richtig geil war.

Tai Chi Chuan im Park

Tai Chi Chuan im Park in Aschaffenburg und ich mittendrin :)

Eines der wichtigsten Ziele habe ich dennoch erreicht: Abnehmen. Fünf bis sechs Kilo sind runter und ich fühle mich wieder definitiv wohler in meinem Körper. Wer wissen will, wie ich dies geschafft habe, sollte diesen Artikel lesen: lowcarb – zehn Tipps zum einfachen Abnehmen. Das ein oder andere Kilo darf gern noch gehen, aber dazu muss ich wieder mehr Sport machen.

Business

Vom Business her war 2012 im Grunde deutlich gesagt ein Scheißjahr. Zum einen war der Bereich Linkaufbau ein Schwerpunkt meines Haupt-Unternehmens und genau diesem Geschäftszweig ist Google böse an den Karren gefahren. Auch wenn ich gute und funktionierende Strategien kenne: Die Mischung aus Gerüchten, Fehlinformationen, Verunsicherung in der Szene sowie zu geringen Budgets bei zu hohen Erwartungen auf Kundenseite haben eine knifflige Situation geschaffen. Dann teilte mir im Herbst mein Kompagnon Andreas für mich sehr überraschend mit, dass er die GmbH verlassen wolle. Für mich ein sehr herber Schlag, der mich nicht nur beruflich, sondern auch privat hart traf und seelisch sehr belastete. Denn zum einen war Andreas sehr eng mit dem neuen Geschäftsmodell der SEO-Tools verknüpft, was damit ad acta gelegt werden musste; zumal er die von ihm entwickelte Software – das SpinOffice, auf das ich große Hoffnungen gesetzt hatte – bei seinem Ausscheiden mitnahm. Zum zweiten hatte ich nun ein paar Jahre mit Andreas zusammen gearbeitet und er war einer meiner engsten Freunde geworden – und eine solche berufliche Scheidung geht an keinem spurlos vorbei. Dazu frisst eine solche Trennung viel Zeit und Ressourcen und behindert damit die eigentliche Arbeit. Ich bin froh, dass wir dies alles dennoch gut hinbekommen haben und Lösungen gefunden haben, mit denen jeder von uns seinen Weg weiter gehen kann. Ich bin damit jedenfalls seit 01.01.2013 alleiniger Geschäftsführer der Spinpool GmbH, die mir nun zu 100% gehört.

Dafür gaben meine anderen Geschäftsfelder 2012 Anlass zur Hoffnung: Meine alte Webdesign-Agentur Wolke23 hat einige Aufträge reinbekommen und entweder stehen meine Mitarbeiter nach privaten Auszeiten nun wieder alle zur Verfügung oder ich habe für vakante Bereich neue Leute für das Team gefunden. Die Reiki Convention als Fortbildungsveranstaltung und Konferenz im alternativmedizinischen Bereich lief mit ca. 120 TeilnehmerInnen besser denn je. Ich gab nach langer Abstinenz Ende des Jahres meinen ersten Reiki-Kurs, der Lust auf mehr machte. Und ein Telefonat mit meiner Verlegerin vom Windpferd Verlag führte dazu, dass ich wieder einen Auftrag für ein Buch erhalten habe, dessen Konzept ich bereits 2007 entwickelt hatte.

Dies alles führt zu einer Änderung meiner Strategie für 2013: Weniger SEO, mehr Gewicht auf meinen anderen Standbeinen mit Webdesign, Reiki und als Autor.

Meine Dankesrunde als Veranstalter mit den Referenten der Reiki Convention 2012.

Meine Dankesrunde als Veranstalter mit den Referenten der Reiki Convention 2012.

Fazit

Wahnsinn, der längste Rückblick ever. Er zeigt ganz klar: 2012 war ein verdammt heftiges und bewegtes Jahr. Trotz aller Untergangsprognosen habe ich es überlebt 🙂 Auch wenn dieser sehr private Rückblick öffentlich im Netz zu lesen ist: Für mich selbst ist er sehr wichtig, um mir manches nochmals ins Gedächtnis zu holen und eines Tages nachlesen zu können.

Für 2013 wünsche ich mir Gesundheit, geschäftlichen Erfolg, mehr Ruhe und Sport. Dazu deutet sich an, dass ich vielleicht im kreativen Bereich wieder mehr mache, nachdem ich an meiner Geburtstagsparty eine schöne Session mit tollen MusikerInnen aus Aschaffenburg hatte – immerhin habe ich eine 17jährige Bühnenlaufbahn als Rockmusiker hinter mir und meine Instrumente sind fast noch alle da. Es bleibt also alles spannend 🙂 Und hey: Ich werde dieses Jahr 50. Und da will es es krachen lassen!

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About Frank Doerr

Frank ist Geschäftsführer und Inhaber zweier Agenturen im Bereich Online-Marketing und zu diesem Thema als Referent auf Fortbildungsveranstaltungen und Unternehmertreffen. Außerdem Chefredakteur von reiki-land.de und Herausgeber/Autor verschiedener Bücher und CDs im Gesundheitsbereich (siehe Amazon). Vergangenheit als Musiker und Literat.
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8 Responses to Jahresrückblick 2012 und Ausblick auf 2013

  1. Janina sagt:

    Hi Frank,

    danke für diesen sehr persönlichen und ehrlichen Rückblick. Ich finde es immer wieder spannend, mal „hinter die Kulissen“ von den Namen in unserer Branche schauen zu können.

    Falls Du mal jemanden suchst, der die eine Woche auf dem Rücken der Pferde mit durch die Gegend zuckelt, melde Dich gerne. Ist auch ein Traum von mir mal wieder, nachdem ich im Herbst letzten Jahres einen Wanderritt über zwei Tage in die Alpen gemacht habe. Das war toll.

    Beruflich gesehen hast Du auf jeden Fall ein hartes Jahr hinter Dir, aber ich denke, dass da auch viel Potential für „Neues“ ist. Du weißt ja, wie das ist. Schließt sich eine Tür, öffnet sich irgendwo eine Neue.

    Ich wünsche Dir für 2013 viel Erfolg und die Möglichkeit, Dir auch Zeit für Dich zu nehmen. Die ersten Schritte hast Du mit Deinem „Haus“ am See ja schon gemacht 🙂

    Liebe Grüße,

    Janina

  2. Stefan sagt:

    Hi Frank,

    danke für diesen Einblick in Dein Leben.
    Die Aufteilung in mehrere Standbeine klingt gesund und gut.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass sich die Dinge so entwickeln, dass Du damit zufrieden bist.

    LG

    Stefan

  3. Dominik sagt:

    Hey Frank, schöner Rückblick! Ich wünsch dir nur das beste für dieses Jahr. Die Verlagerung weg von SEO zu anderen Standbeinen find ich gut und macht Sinn. Ich drück dir die Daumen das alles so klappt wie du dir das vorstellst. Aber auf der Campixx sehen wir uns ja noch, oder?

  4. Frank Doerr sagt:

    Hey Dom, klar sehen wir uns. Bin auf jeden Fall auf der Campixx und der SMX München. Bloß weil ich andere Standbeine wieder ausbaue, heißt das nicht, dass ich kein SEO mehr bin 🙂

    Janina & Stefan: Danke für eure Wünsche. Auch euch das Beste!

  5. Ich verachte lange Artikel zutiefst.

    Aber hier war keine Zeile überflüssig. Ich fand es sehr interessant, wie ehrlich Du mit Deinen eigenen Ergebnissen umgehst.

    Und ich habe jede Menge Neues über Dich erfahren.

    Daumen hoch!

  6. Janina sagt:

    Hi Frank,

    bin schon die zweite Janina, die dir schreibt :)) Ich mag es sehr deine Jahresrückblicke zu lesen – fassen sie alles doch nochmal gut zusammen. Auch wenn ich über das Jahr immermal etwas von dir mitbekomme ist es doch anders alles so geballt zusammengefasst zu lesen. Zu meinem Jahresrückblick bin ich auch noch nicht gekommen 🙂 den veröffentliche ich ja meistens in meinem Newsletter *g So für 2013 wünsche ich dir wieder mehr Ruhe – und ich bin mir sicher, dass das kommen darf. Nach den Veränderungen 2012 dürfen die ja auch mal wieder integriert werden.
    Fühl dich gedrückt
    Deine Janina

  7. Oliver sagt:

    Hi, Frank,

    deinen Jahresrückblick zu lesen war spannend!
    Mein Jahr 2012 war ähnlich dynamisch und voll.
    2013 scheint etwas ruhiger anzulaufen, wäre schön, mal wieder etwas mehr Muße und Zeit zu haben.

    Dir alles Gute für 2013!

    Oliver

  8. Ingo sagt:

    Hallo lieber Frank,
    danke für Deinen so offenen Jahresrückblick. Ja… nicht immer entwickelt sich alles so wie wir wollen und das Leben stellt wieder mal neue Herausforderungen an uns.
    Ich wünsche Dir alles Gute in 2013!
    Wir sehen uns spätestens auf der Convention.
    Liebe Grüße Ingo

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