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Kein Geschäftskonto für uG – Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)?

Zur Zeit bin ich dabei, meine Firma in eine Gesellschaft umzuwandeln. Dabei war die „Mini-GmbH“ interessant, die uG – Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) als existenzgründerfreundliche Variante der klassischen GmbH. Seit dem 1. November 2008 ist diese Variante in Kraft und ersparte mir ein weiteres Nachdenken über die Variante der Limited. Doch leider zeigten sich heute bereits die ersten Probleme.

Eines der Voraussetzungen einer solchen Gesellschaft ist ein Geschäftskonto. Nun existiert ein solches bereits, allerdings auf meinen Namen. Es müsste einfach nur auf den Namen der Gesellschaft umgeschrieben werden, kein weltbewegender Akt. Doch was teilte mir meine Kundenberaterin bei der Cronbank AG mit? Njet. Keine Geschäftskonten für Limited und uG. Bitte wie? Aber ich bin doch bereits sein einem Jahr Kunde, das Konto ist ganz ordentlich gefüllt. Nein, generelle Anordnung der Geschäftsleitung. Keine Ausnahme möglich.

Meine Steuerberaterin verstand die Welt nicht mehr. Meiner Bank würden keinerlei Nachteile entstehen, es wäre doch ein reines Guthabenkonto möglich. Ich brauche keinerlei Kreditrahmen. Damit bleiben nur zwei Möglichkeiten:

  1. Ich muss direkt als GmbH firmieren wie es Kollege Perun gerade vorgemacht hat. Bedeutet allerdings einiges mehr an Formalitäten und Ausgaben und konterkariert genau die Bestrebungen des Gesetzgebers, die mit der Gründung der uG an sich geplant waren. Bei mir sind die finanziellen Möglichkeiten dazu zwar da, aber was ist mit all den Existenzgründern, die gern eine uG gründen möchten und dann von ihrer Bank ein Kopfschütteln ernten? Aber ich hoffe, dass die Cronbank AG hier eher eine Ausnahmeerscheinung darstellt. Nach der Reaktion eines Notars auf mein Ansinnen bezüglich der uG („Warum gründen Sie nicht gleich eine Gmbh? Wenn ich bislang ihr Kunde gewesen wäre, würde ich es bei einer uG sicher nicht bleiben“), kommen mir hier aber langsam Zweifel.
  2. Ich muss ein Geschäftskonto bei einer anderen Bank eröffnen. Bei der Cronbank schätzte ich bislang die recht zügige Abwicklung meiner ganzen Kontogeschäfte und die Möglichkeit, ein kostenloses Geschäftskonto zu führen. Insofern wäre ich gern dort geblieben. Vor allen Dingen: Es existieren eine Menge an Kontobewegungen, die alle geändert werden müssten: Laufende Abbuchungen und Einzahlungen, die Kunden müssten über neue Kontoverbindung informiert werden und diese bei sich speichern, die Überweisungsvorlagen undundund. Eine Menge Arbeit, die ich gern vermieden hätte. Und ich muss erst einmal eine Bank finden, die mir mit ihren Konditionen zusagt, also einiges an Rechercheaufwand. Sympathische Banken wie die Ing-DiBa führen – wie andere Direktbanken auch – nur Privatkonten und fallen damit sofort aus.

Also, nix mit der „leichten Gründung“. Die Europäische Privatgesellschaft (Societas Privata Europaea, SPE) wird frühstens 2010 kommen und vielleicht denselben Repressionen seitens mancher Banken ausgesetzt sein.

Insofern braucht es nunmehr Zeit, bis die Fragen 1 oder 2 entschieden sind. Für Hinweise zu Punkt 2 bin ich dankbar (vielleicht hat ja schon einer meiner Leser eine gute Bank, die er für Geschäftskonten empfehlen kann, wobei eine Begründung zur Empfehlung von Vorteil wäre). Es wird jedenfalls dauern, bis ich analog zu Perun posten kann „Hurra, hurra, wir sind UG (haftungsbeschränkt)“ oder eben „Hurra, hurra, wir sind GmbH“.

Autor:

Frank ist Geschäftsführer und Inhaber zweier Agenturen im Bereich Online-Marketing und zu diesem Thema als Referent auf Fortbildungsveranstaltungen und Unternehmertreffen. Außerdem Chefredakteur von reiki-land.de und Herausgeber/Autor verschiedener Bücher und CDs im Gesundheitsbereich (siehe Amazon). Vergangenheit als Musiker und Literat.

14 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das ist ja wenig erfreulich, ich hatte auch vor nächsten Monat eine uG anzumelden.
    Als Geschäftskonto kann ich das Business-Konto der Commerzbank empfehlen. Es kostet zwar 5,90 Euro pro Monat aber der Service ist gut, eingehende Überweisungen sind kostenlos und wenn man mehr Kapital auf dem Geschäftskonto hat, profitiert man vom kostenlosen Tagesgeldkonto. Darauf aufmerksam geworden bin ich übrigens beim FTD Gründertagebuch von MyMuesli. 😉

  2. Tja, jetzt muß ich leider als betroffener Banker auch meinen Kommentar zum leidigen Thema „UG“ abgeben:

    1) Warum soll es überhaupt eine „Kapitalgesellschaft“ mit Haftungsbeschränkung (!) auf ein „Stammkapital“, welches faktisch gar nicht vorhanden ist, oder im Extremfall aus 1 EUR besteht, geben? Dies ist paradox.

    2) Handwerksbetriebe gehen pleite, weil deren Kunden ihre Leistungen nicht bezahlen und im Pfändungsfall nix zu holen ist. Warum soll es der Bank genauso ergehen?
    Der viel diskutierte Begriff „Gläubigerschutz“ gilt für alle.
    Und genau dieser wird defakto mit der UG unterwandert.
    Welcher Häuslebauer weiß schon, daß die im Namen der UG „klar ersichtliche“ Haftungsbeschränkung sich oftmals im Prinzip auf 1 oder 100 EUR bezieht?
    Im Ernstfall reicht das ja nicht mal für die erste Mahnung durch seinen Anwalt.

    3) Wenn (verständlicherweise) die Bank z.B. bei mangelnder Deckung einen Scheck nicht einlöst – dann sind’s wieder mal die bösen Banken, die „mittelständische Betriebe damit in die Insolvenz treiben“, wie so oft argumentiert wird, „weil sie wg. ein paar Tagen bis zu (angeblichen) Eingang eines Betrages einen Scheck einlöst“.
    Löst sie ihn doch ein – schaut sie in die Röhre, wenn die „Firma“ kein Geld mehr hat (alles schon erlebt).
    Die private Villa am Starnberger See behält der Inhaber und grinst sich einen.
    Die Bank macht halt wieder mal ne Abschreibung für eine Forderung. Und unser Häuslebauer schimpft aber über eine Bankenkrise, wenn ständig ungedeckte Kredite vergeben werden.

    Wäre ein nettes Szenario, wenn der Inhaber einer UG sein angelegtes Privatvermögen nicht mehr von einer Bank bekommt, weil sie aufgund (kulanterweise) vergebener, nicht mehr beibringbarer Kredite an diverse zwischenzeitlich insolvent gegangener UG’s, unter denen sich auch seine eigene befindet, selber zahlungsunfähig ist.

    4) Warum bitte ein kostenloses (!?!) Geschäftskonto?
    Jeder, der sein Geschäft (egal ob in Form einer UG oder nicht) betreibt, möchte für seine Arbeit entlohnt werden.
    Warum soll das denn bitte die Bank aber alles umsonst machen? Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs entstehen ihr selbst nämlich auch Kosten (Personalkosten, externe Dienstleister etc).
    Jeder UG-Inhaber möchte auch sein monatliches Einkommen haben. Sollen vielleicht dafür die Mitarbeiter der Bank umsonst arbeiten?
    Wenn das Argument sein sollte, daß die Gesellschaft ein so hohes „Gesellschaftsvermögen“ ansammelt, womit die Bank dann verdient (weil es bei ihr angelegt wird) – dann ist das Gesellschaftsvermögen bereits so hoch, daß damit aus der UG sowieso „eine echte GmbH wird“.

    Fazit: Wer sein Geschäft über eine UG betreiben möchte hat Gründe dafür, die natürlich zu verstehen sind (kein Risiko, keine hohen Kosten etc.etc.).
    Geld kassieren – ja. Im Fall des Falles zahlen – nein.
    Oder „Wasser predigen -selber Wein trinken“.
    Nur – da machen halt einfach ein paar (zu denen eben auch Banken zählen) nicht mit, weil sie selber am Schluß die Dummen sind bzw. wären.

    Es steht jedem, der nicht genügend Haftungskapital für eine „echte“ GmbH hat, frei, daß er sein Gewerbe entweder ohne Eintrag im HR, oder als „e.K.“ betreibt – dann muß er halt auch selber haften. Ist ja auch legitim. Dann gibt’s auch kein Problem mit dem Konto – es gibt ja jemandem, bei dem die Bank ihre (berechtigten) Forderungen auch geltend machen könnte.

  3. @Saueramper: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Eine GmbH (und damit auch eine UG) ist ein vollständig anderes Konstrukt, als ein Einzelunternehmen oder Personengesellschaften. Der Gesetzgeber hat nicht ohne Grund die UG (haftungsbeschränkt) eingeführt! Dieses nun von Bankenseite zu blockieren ist vermessen.

    Ich persönlich habe eine UG erheblich lieber als eine UK-Limited, da die Durchsetzung von Forderungen inkl. Durchgriffshaftung viel klarer geregelt ist und vor deutschen Gerichten stattfinden kann.

    Ihre Einwendungen bzgl. Kostenfreiheit eines Geschäftskontos sowie zur Einlösung von Schecks und Lastschriften stimme ich jedoch zu. Ein Konto für eine Firma,die keine Sicherheiten stellen kann – unabhängig von der Gesellschaftsform – rein im Guthaben geführt werden.

  4. Ist ja eine feine Sache, wie uns ein die UG und deren Vorgehensweise erklärt.
    Zunächst einmal halte ich es ziemlich vermessen,. das sich betroffene Banker überhaupt dazu melden, da ich – als betroffener Bank Investor- bei einer deutschen Bank voll auf die Nase gefallen war. Auf der einen Seite bekommen UG- Gründer kein Konto – wg. der Sicherheit und so- auf der anderen Seite gehen diese Zeitgenossen aber über den großen Teich und investieren quasi bei renterartigen, sozialhilfebedürftigen Gebilden.
    Also, Herr Banker Saueramper, schön mal die Füsse ganz still halten und ganz, ganz ruhig in der Ecke bleiben…
    Zum anderen scheint mir hier bei den Bankern noch erheblicher Wissensbedarf vorzuliegen.
    Eine UG unterliegt strengen Gesetzen. Unter anderem muss sie innerhalb von 3 Wochen Insolvenz anmelden, wenn der Geschäftsführer absehen kann, dass er zahlungsunfähig wird.
    Des weiteren muss eine UG jährlich 25% ihres Gewinnes auf ein Sonderkonto abführen, bis das sie 25.000 € Rückhalt hat.
    Um dann zur klassischen GmbH zu kommen…
    Seit wann, lieber Herr Banker, gibt die Bank gleich Kredit, wenn eine Firma neu gegründet wird?
    Wird auch bei einer UG nicht erst die Bonität des Geschäftsführers – auch ohne dessen Einverständnis- geprüft?
    Natürlich haben Banker den Privatmann gleich Unternehmer lieber. Da können sie- auch bei deren eigenem Verschulden- erst einmal zugreifen. Wer in der heutigen Zeit eine GBR oder Einzelfirma gründet, weiß nichts von Risiken, die mit einem Mal das ganze Leben auf den Kopf stellen können.
    Übrigens: Auch eine Ltd. ist in Ordnung. Sie ist nur einfacher, als eine UG. Deutsche gerichte sind bei zweifelhaften Gründern und Geschäftsführern serh schnell auf der Seite der Gläubiger und nehmen den Geschäftsführer direkt in Haftung.
    Die Achse Deutschland-England funktioniert hervorragend und wer glaubt linke Sachen mit einer Ltd. abziehen zu können, hat sich getäuscht. Die Engländer verstehen dann noch schneller keine Spaß, als ihre deutschen Kollegen.
    Bzgl. des Kontos gibt es einige Banken, die da etwas weltoffener sind.
    So ist es…

  5. Danke für die ausführlichen Kommentare. „Bzgl. des Kontos gibt es einige Banken, die da etwas weltoffener sind.“ Tipps sind an dieser Stelle gern willkommen 🙂

  6. Ich habe auch gefühlte Jahre nach einer passenden Bank gesucht und musste diverse Absagen in Kauf nehmen. Dann hab ich diesen Artikel gefunden und bis jetzt sieht alles sehr gut aus (Unterlagen fehlen noch):

    ug-konto.de/wo-kann-man-als-gruender-einer-unternehmergesellschaft-ein-bankkonto-eroeffnen

    Klar, es ist kein „waschechtes“ Konto sondern ein Prepaid-Ding mit bestimmten Einschränkungen, aber für die Gründung und die erste Zeit reicht es aus. Wenn dann die Geschäfte gut laufen und Umsätze da sind, sollte es kein Problem sein, eine „große“ Bank für sich zu gewinnen.

    Ich poste nochmal, wenn sich etwas getan hat.

  7. Bei der Sparkasse bekommt man für eine UG ein Firmenkonto.
    Habe ich seit ende 2008.

    Gruß

  8. Hallo,
    Mein Name ist Charlotte Sorensen, ein bekanntes und einer renommierten Loan Officer ich helfen Menschen in Not von Darlehen erhalten Darlehen zu einem sehr geringen Zinssatz von 3%. Also, wenn Sie in Darlehen Besuch interessiert mich heute per E-Mail: @ lotte.19681 hotmai.com. jetzt und heute und Kommen alle Ihre finanziellen Probleme gelöst werden.

    Wenn Sie in Darlehen interessiert sind füllen Sie bitte das folgende Formular aus wenig Daten und wieder zu mir über meine E-Mail:

    Name:
    Betrag benötigt:
    Dauer des Darlehens:
    Beruf:
    Monatliches Einkommen:
    Land:
    Geschlecht:
    Alter:

    Danke,

    Charlotte

  9. @saueramper,
    selbst nach zweimaligen lesen erkenne ich sofort den Banker. Den TYPISCHEN Banker. 90% Warum… aber keine Lösungsvorschläge oder ähnliches.
    Das schlimme ist das hier, ghenau wie von @Noel Schütter beschrieben (nur mit anderen Worten) unsere Banker noch im 1945 stehen geblieben sind. Das ist nun nicht persönlich gemeint, aber so ist es nunmal. Neues ist bei Bankern noch neu wenn es für das normale Volk schon alt ist. Alte Schuhe, da läuft man gut mit ist das Motto.
    Was und warum überhaupt eine UG???? Das frage ein Banker?
    In diesem moment hätte ich die Bank verlassen. Wir brauchen Partner (Geschäftspartner) und keine Pastoren in unseren Banken. Ich würde auf „Deutsche Bank“ tippen nachdem ich den Beitrag gelesen habe. Habe mit den Jungs so meine Erfahrungen gemacht.
    Kleines Beispiel.
    Vor 4 Jahren habe ich eine GmbH & Co KG gegründet.
    Das Stammkapital sollte nach Eröffnung des Kontos von mir Bar eingezahlt werden. Die Herren wollten das Konto nicht als Firmenkonto XXX GmbH einrichten weil ich noch keinen Handelsregisterauszug hatte. Das ich den noch nicht haben konnte, weil ja erst das Stammkapital erbracht werden sollte konnten die Herren nicht verstehen. Selbst auf einen Zusatz i.G. haben sie sich nicht eingelassen.
    Also habe ich mein Geldsäckchen genommen und nur wenige 100 meter weiter bei einer anderen Bank alles in 20 minuten abgewickelt. Jetzt wo der LAden läuft versuchen die DB-Banker ständig Kontakt aufzunehmen.
    Mir braucht also keiner was von Bankern zu erzählen.
    Vor allem nicht von denen die alles wissen wollen, alles haben wollen, aber eine gegenleistung und eine gewisse Menschenkenntnis bereits bei der Ausbildung zum Schlipsträger eliminiert wurde.

  10. Sorry, aber… Wo ist das Risiko für die Bank wenn das Konto ohne Dispo eingerichtet wird? Das ist nicht nachvollziehbar.

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  12. Das darfst Du den Sauerampfer nicht fragen. Der sitzt bereits wieder in seinem Bank-Intranet im Kunden-Service auf Level 2 und schaukelt sich seine Eier warm, während er seine Telefonnummer geheim hält, damit ihn ja nicht zu viele Kunden mit ihren Problemen belästigen und der Level 1 Support die Arbeit macht, damit er pünktlich um 15:00 Uhr als Fachkraft mit der geringsten Arbeitsleistung und dem höchsten Gehalt nach hause gehen kann.

    Das Risiko ist nicht vorhanden und ich frage mich, warum schon wieder seit Jahren alle nur herum sitzen, anstatt mal eine Klage vor einem Gericht einzureichen, damit dieser Quatsch geändert wird und die Banken eine ran bekommen?

    Natürlich sind sie verpflichtet, jede Unternehmensform zu akzeptieren, die auch im Handelsregister geführt wird, weil alles andere ja bereits im Grundgesetz kollidiert.

  13. Heute versuchte ich bei der Stadtsparkasse ein Geschäftskonto für eine UG zu eröffnen. Das wurde abgelehnt. Begründung: Die Stadtsparkasse distanziert sich von Geschäftskonten für UGs. Welche Rechtmittel existieren, dass man gegen diese Sauerei vorgehen kann?

  14. Das Problem mit dem Konto kenne ich. Habe 2009 eine UG gegründet. Habe damals ein Guthabenkonto bei der Postbank bekommen. Auch bei der Hypovereinsbank haben wir ein Konto. Hat in beiden Fällen keine Probleme gegeben. Nur mit Krediten kann man der postbank nicht kommen.
    Was die Banken angeht habe ich festgestellt, dass diese sich mit mehrfach Sicherheiten eindecken. Wir haben ein Tochterunternehmen, eine UG & Co. KG, die über Immobilienvermögen und einen ordentlichen Gewinn verfügt. Selbst hier musste ich für einen Leasingvertrag für einen Transporter als Geschäftsführer zusätzlich bürgen. Das ist eine Unverschämtheit, die sich die Banken hier erlauben. Tatsächlich muss man wohl davon ausgehen, dass den Bankmitarbeitern die rechtliche Konstellation nicht wirklich bewußt ist. Tatsache ist, eine überschuldete UG ist gesoso pleite wie eine überschuldete GmbH. Da mach die Höhe des Haftungskapitals kaum einen Unterschied.
    Leider kann man sich als Kunde der Bank nicht so absichern, wenn man Geld anlegt.

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